Donnerstag, 26. Juli 2007

Köpfe als Kannonenkugeln

Eine Übersetzung von History's bloodiest siege used human heads as cannonballs.

Köpfe als Kannonenkugeln
Die Blutigste Belagerung der Geschichte

Von James Jackson, dem Autor von "Blood Rock"

Eine warme und stickige Juni-Nacht auf der kleinen Mittelmeer Insel Malta. Ein christlicher Wachposten patroulliert am Fuß der Festung am Naturhafen Grand Harbour und erblickt etwas im Wasser treiben.

Alarm wird ausgelöst. Noch mehr dieser seltsamen Objekte treiben auf Sichtweite heran. Männer waten in die Untiefen, um sie ans Ufer zu ziehen. Was sie finden entsetzt sogar diese kampfesmüden Veteranen: Hölzerne Kreuze, vom Feind in die Hafenbucht gelotst, aufgenagelt auf jedem der enthauptete Rumpf eines christlichen Ritters.

Dies war psychologische Kriegsführung brutalster Art, eine Botschaft geschickt vom türkisch-islamischen Kommandeur, dessen Invasionsarmee kurz zuvor einen kleinen Außenposten der Festung St. Elmo ausgelöscht hatte - ein paar tausend Meter über das Wasser entfernt.

Nächstes Ziel war die letzte verbleibende Festung an der Hafenstirn, wo die Belagerten und ob ihrer Unterzahl fast schon überwältigten Christen immer noch aushielten: Die Festung St. Angelo. Der türkische Kommandeur wollte ihren Verteidiger wissen lassen, daß sie die nächsten sein würden und ein furchtbarer Tod das einzige Ergebnis ihres fortgesetzten Widerstands sein konnte.

Womit der Kommandeur nicht gerechnet hatte, war der Eifer seiner Feinde - der Ritter von St. John - und auch nicht mit der Entschlossenheit ihres Führeres Großmeister Jean Parisot de la Valette, der schwor daß die Festung nicht genommen würde, solange noch ein einziger Christ auf Malta leben würde.

Auf die Nachricht dieser unfassbaren Entdeckung der enthaupteten Ritter hin, von denen viele persönliche Freunde von Großmeister Valette waren, befahl dieser, daß die gefangenen und tief in den gewölbten Verliesen der Festung eingesperrten Türken umgehend aus ihren Zellen geholt und geköpft werden sollten - einer nach dem anderen.

Und so sandte er die Rückantwort: mit der stärksten Kannone der Festung ließ er die Köpfe der türkischen Gefangenen geradewegs in die mohammedanischen Linien schießen. Keine Verhandlungen würde es geben, keine Kompromisse, keine Aufgabe und kein Zurückweichen.

Wir Christen, sagte der Großmeister, werden kämpfen bis zum Tode und euch mit uns nehmen.

Bei der Belagerung Maltas im Jahre 1565 fand ein Zusammenprall unvorstellbarer Brutalität statt, eine der blutigsten, wenn auch oftmals unterschätzten Schlachten, die jemals geschlagen wurden. Dieses Ereignis bestimmte den Lauf der Geschichte, weil es um das schiere Überleben der Christenheit ging.

Würde das strategisch wichtige Malta fallen, würde das mohammedanische Osmanische Reich bald das ganze Mittelmeer beherrschen und sogar Rom würde in Gefahr sein.

Hunderte von Schiffen hatten die Mohammedaner und eine mehrere zehntausend starke Armee. Die Christen waren ein bunt zusammengewürfelter Haufen von gerade mal ein paar hundert abgebrühter Ritter mit einen paar Bauernsoldaten und ein paar wenigen tausend spanischen Fussoldaten. Malta schien verloren ...

Daß die Johanniter Riter von St. John überhaupt existierten, war für sich schon ein Wunder. Sie waren ein mittelalterliches Überbleibsel, gegründet ursprünglich als Orden, um sich um kränkelnde Pilger im Heiligen Land während der Kreuzzüge 300 Jahre vorher - andere Kreuzritterorden, wie die Tempelritter waren zweieinhalb Jahrhunderte zuvor ausgelöscht worden.

Aus Ländern überall in Europas kamen sie: Deutschland, Portugal, Frankreich, Spanien. Was sie vereinte, war das brennende Verlangen, die Christenhheit vor den nicht enden wollenden Angriffswellen des Islam zu verteidigen. Doch im 16. Jahrhundert, einer Zeit steigender Bedeutung der Nationalstaaten, sah man in diesen Grenzen überwindenden Eiferern schon befremdlichen Anachronismus in weiten Teilen Europas.

Schon von ihrer früheren Heimstatt, der Insel Rhodos hatten die Türken sie vertrieben. Daraufhin hatten sich die Ritter in Malta festgesetzt und wiederum wurden sie bedroht.

So grausam war das Kämpfen, so verschieden die beiden Seiten und so wichtig die Begebenheit, daß ich mich entschloß, die Belagerung Maltas zum Gegenstand meines neuesten Romans, "Der Blutfelsen" (orig. "Blood Rock") zu machen. Er war der Schauplatz eines, epischen und überwältigenden Geschichtsereignisses - wie wir Romanschreiber sagen.

Doch schon bei der Recherche für mein Buch recherchierte, wurde mir bewußt, daß das, was vor mehr als 400 Jahren auf Malta geschah, uns heute eine Lehre sein soll. Denn nur zu gut wissen wir, daß religiöser Extremismus, Terrortaktiken und Barbarei heute immer noch existieren.

Malta war nicht einfach nur eine Belagerung, sondern kann uns vieles lehren: Den Notwendigkeit von Mut und Standfestigkeit eines ganzen Volkes im Angesicht einer Bedrohung, die Zerbrechlichkeit des Friedens und die Zerstörungsmacht religiösen Hasses.

Suleiman der Prächtige, Sultan der Türkei und mitleidloser Herrscher des Osmanischen Reiches, starrte hinaus auf das glitzernde Wasser des Goldenen Horns der Mündung von Istambul. Er galt als der mächtigste Mensch auf Erden - seine Titel waren "Stellvertreter Gottes auf Erden", "Herr der Herren in West und Ost" - und aufgrund seiner Gewohnheit, Untertanen köpfen zu lassen, die ihn verärgerten, Eigentümer der Genicke zahlloser Männer.

Sein Reich und absoltes Herrschaftsgebiet reichte von den Toren vor Wien zu den Gärten Babyloniens, von Budapest nach Aden. Er war einer der reichesten Männer aller Zeiten, der keine Kleidung zweimal trug, von juwelenbesetzem Goldgeschirr aß und für seine Lust einen Harem von mehr als 300 Frauen zur Verfügung hatte.

Als Achzigjähriger, war er gänzlich mitleidlos und beschäftigte eine Meuchelmörderkommando von Taubstummen um Verräter zu erwürgen. Grund war, daß ein Flehen ihrer Opfer um Gnade sie nicht beeindrucken konnte und nichts verraten konnten. Suleiman hatte sie für die Beseitigung seines Großvesirs und seiner liebsten Söhne benutzt. Weniger bedeutsame Personen konnten auch schon mal mit flüssigem Blei hingerichtet werden, das er in ihre Kehlen gießen ließ.

Wobei er angesichts der Maßstäbe seiner Zeit und seiner Dynastie nicht übermäßig gewalttätig war. Andere Sultane hatten noch viel schlimmeres getan: Einer, der seiner Weiber überdrüssig war, ließ seinen ganzen Harem ertränken - mehrere hundert an der Zahl - in Muselinsäcken auf den Grund des Bosporus; ein zweiter erließ sich selbst ein Gesetz, zehn und mehr Bürger pro Tag mit Pfeil und Bogen vom Dach seines Palasts aus zu erschießen.

Suleiman befehligte die größte Streitmacht auf der Welt. Vor ihm lag eine Armada von 200 Schiffen, die auf seinen Befehl mit 40.000 Mann an Bord lossegelten. Er plante den öden Felsen von Malta wegzublasen und die Ritter von St. John von der Karte zu wischen.

Die Ritter begingen Überfälle und störten damit die osmanischen Schiffsrouten. Das Faß zum Überlaufen brachte die Kaperung des wertvollen Schiffes seines bedeutsamen Höflings des Obersten der Mamelucken.

Weil alle dessen Geschlchtsteil mit dem sauberen Schnitt eines Rasiermessers entfernt worden waren (ein Metallrohr wurde in seine Harnröhre geschoben und die Wunde mit siedenden Öl zugebrannt), war er so Vertrauenswürdig, daß er sogar in Suleimans Harem nach dem rechten sehen durfte.

Da der Sultan keinen derart großen Ärger erwartet hatte steigerte sich seinen Rachedurst. Nicht mehr als 700 Ritter standen ihm im Weg. Dieses Gesinde würde sehr schnell beseitigt sein.

Die türkische Flotte zog übers Mittelmeer im März 1565. An Bord der Schiffe waren die besten Schreckensregimenter der Janitscharen - genannt die "Unbesiegbaren" - die den Islam mit den vor allem für Aufschlitzen geeigneten Klingen ihrer Krummsäbel nach Europa trugen.

In ihrer Begleitung waren die schwarzgefiederten Kavallerietruppen und Fußsoldaten, ebenso wie drogennärrische "Layalare", die in Raubtierfellen gekleidet waren und deren einziges Ziel die Erreichung des Paradieses war, wenn sie beim Halsabschneiden christlicher "Ungläubiger" selbst den Märtyrertod starben.

Ende Mai 1565 kam die Invasionsarmee bei der Insel an. Dank guter Aufklärung hatten die Ritte sich bereits auf sie vorbereitet und um Unterstützung durch christliche Armeen aus den Ländern Europas ersucht. Alle Königreiche hatten ihnen eine Absage erteilt, außer Sizilien, das versprach, möglicherweise Entsatztruppen zu schicken, falls die Ritter der Belagerung eine Zeit standhalten konnten.

Sie haben vermutlich nie von der Festung St. Elmo gehört. Es ist ein kleine sternförmiges Bauwerk auf der Spitze dessen, was heute die maltesische Hauptstadt Valletta bildet am Nordufer des Grand Harbor.

Zu Ende Mai 1565, war es der Ort, an dem die ganze Macht der türkischen Artillerie entfesselt wurde, eine höllisches Feuerspektakel das die moderne Kriegsführung vorwegnahm. Mehrere Tage lang ließen die Angreifer alles, was sie hatten, auf das bald schon torkelnde und zerbrechende Gebäude einprasseln, zerbarsten Kalksteinmauern zu Schutt und Staub. Doch die Ritter weigerten sich aufzugeben.

Eines Nachts sandte Valette Reservetruppen von St. Angelo per Schiff über den Grand Harbour, wohlwissend daß dies ein Todeskommando war.

Nachdem der Artillerie strömten die Angriffer ein, Welle auf Welle schreidender und Krummsäbelschwingender Türken, hinweg über die Leichen schon gefallener, um Schiffsmasten zur Überbrückung der von den Mauern St. Elmo's schon fast verschütteten Festungsgrabens abzuladen.

Und regelmäßig belegte sie die abgerissene und kleiner werdende Verteidigerschar mit Piken und Schlachtäxten, Musketenfeuer, heruntergeworfenen Felsblöcken und geschleuderten Feuerringen, die die wallenden Gewänder der Mohammedaner entflammten, so daß sie brennend und niedergemacht den Tod fanden.

Die Feuerreifen - in Flachs und Baumwollle gehüllt, mit Pech und Schwefel überzogen und dann in Branntwein getaucht - waren von den Rittern selbst erfunden. Wurden sie lodernd über die Festungsmauern geworfen, konnten sie drei Türken auf einmal verschlingen.

Über 30 Tage, abgeschnitten und verloren, hielten die Soldaten von St. Elmo stand. Der türkische General hatte gehofft, die Festung in drei Tagen einnehmen zu können. Am Freitag den 22. Juni 15565 zu später Nacht sangen die wenigen hundert Überlebenden einer Garnion von 1500 Choräle, sandten Gebete, läuteten trotzig ihre Kirchenglocken und erwarteten, am darauffolgenden Tag ihr Ende zu finden.

Diejenigen, die allein nicht mehr stehen konnten, setzte man hinter dem zerschlagenen Bollwerk auf Stühle, wo sie mit ihren Piken und Schwertern in kauernder Stellung den letzen Angriff erwarteten.

Als sie kamen, und die ganze türkische Armee fiel herein als heulende Masse, konnte die Handvoll der Christen immer noch für mehrere Stunden kämpfen. Die Osmanen bekamen, was sie verdienten. Die Halbmond-Banner flatterten über den Ruinen, die Köpfe von Rittern wurden auf Spieße gesteckt und die gekreuzigten Leichnahe ihrer Offiziere schwammen rüber zu St. Angeo an der entgegengesetzen Seite des Hafens, aber die Türken hatten dabei wertvolle Zeit und 8000 ihrer Pioniertruppen verloren.

Als die Sommerhitze den Zenit fand, suchten Krankheiten und Durchfall das mohammedanische Lager heim und die Toten lagen stapelweise um die rußgeschwärzten Überreste der eingenommenen Festung. Alleingelassene Ritter, die Jungfrau Europa hatte sich von ihnen abgewandt. Doch Großmeister Valette dachte nicht daran, aufzugeben.

Heroischen Szenen und Schrecken gab es reichlich in den furchtbaren Tagen, die folgten. Und es gab außergewöhniche Gestalten: Fra Roberto, der Priester der mit der einen Hand mit dem Schwert und mit der anderen Hand mit einem Kreuz auf den Zinnen focht. die zwei englischen Abenteurer, die verspätet aus Rom eintrafen, um teilzunehmen und Valette, der unnachgiebig im Mauerdurchbruch stand und mit einem Speer Mann-gegen-Mann den Feind bekämpfte.

Andere hatten verzeifelte Ausbrüche gegen die Osmanen angeführt, mit denen unter deren Arbeiter marodierten oder aus dem Hinterhalt deren Kommandeure erschossen. Doch auch der Feidn hatte tapfere und muntere Gestalten, unter ihnen Dragut, der am meisten gefürchtete Corsar seiner Zeit, dessen Geschicklichkeit und Treffsicherheit dem Sultan sehr zu nutze waren. Der Splitter einer Kannonenkugel traf ihn.

Doch die Belagerung wurde fortgeführt, nun mit St. Angelo als Ziel, die letzte befestigte Enklave der Ritter auf der Südseite des Grand Harbour.

Die Türken versuchten jeden Dreh und jede Taktik die sie kannten. Sie trieben Tunnel unter die christlichen Verteidigungsanlagen, um Schießpulver zu vergraben, das die Ritter in Stücke zerreißen sollte. Die Malteser reagierten mit ihren eigenen Minenschächten, um die Tunnel zu sprengen, so daß auch unter der Erde entsetzliche es Gemetzel stattfanden.

Als nächstes führten die Türken Belagerungsmaschinen heran, riesige Türme dafür geschaffen, Fußsoldaten direkt auf die Festungsmauer zu befördern. Die Ritter entfernten Steine am Fuß der Festungsmauer so daß sie Kannonen aus den Lücken herausrollen konnten, mit denen sie die Belagerungsmaschinen zerschossen.

Viele male wurde diese Mauern eingeschossen und die Türken strömten durch im Verlangen alles abzuschlachten, was ihnen in den Weg kam. Der Sieg schien zum Greifen, aber zu spät bemerkten, sie daß die Ritter einen Hinterhalt vorbereitet hatten, mit dem sie eine Todeszone schufen, in der sie alle konzentriert und abgeschlachtet wurden.

Wie Sand zwischen Fingern entglitt ihnen der Sieg. Die brütende Hitze von Juli und August laugte ihre Moral und ihre Stärke aus; das Gefühl eine Niederlage zu erleben verbreitete sich wie der alles durchdringenden Gestank der Toten.

Mustafa Pascha, der türkische Kommandeur, marschierte landeinwärts auf das mit einer Stadtmauer bewehrte Mdina, zog sich aber zurück, weil seine Kundschafter ihm von einer beträchtlichen und gut bewaffnete Garnison erzählten. Doch dies war ein Trick: Mdina war fast ohne Verteidigung, aber der Bürgermeister ließ Frauen und Kinder Helme anlegen und Piken tragen, mit denen sie an den Mauern regelmäßig Streife liefen.

Rasend vor Wut, angesichts immer größerer Verluste und der aufkommenden Herbststürme, rollten die Türken eine gewaltige Bombe - ein teuflisches fassförmiges Gebilde voll mit Schießpulver und Musketenkugeln- in die christlichen Stellungen.

Ein Ritter rollte es prompt zurück und es riß ein verheerendes Loch in die eng stehenden und wartenden Mohammedaner-Reihen riß. Dann regnete es. Im Glauben, daß das Schießpulver der Ritter feucht, und ihre Musketen und Kannonen somit nutzlos sein würden, ließ Mustafa Pascha seine Truppen vorstürmen.

Empfangen wurden sie von einem Hagel, nicht nur von Armbrustbolzen, sondern auch Geschützfeuer, weil Valette sich darauf vorbereitet hatte und in einem Lager trockenes Schießpulver zur Seite gelegt hatte.

Endlich erreichte die Ritter der Entsatz in Form einer kleinen Armee aus Sizilien. Im Glauben der Nachschub seines Feindes wäre zu schwach, um irgendeine Bedeutung zu haben, befahl der wütende Mustafa Pascha seinen Trupen - die einen Sperrriegel errichtet hatten, als sie von den Neuankömmlingen erfuhren - direkt auf sie zuzumarschieren. Das war der letzte seiner vielen tödlichen Fehltritte.

Die Kavallerie des Entsatzheeres lud und ebenso die Fußtruppen und ihr Feuer, fuhr mitten in die Türken, so daß sie die Flucht ergriffen. Die Bande erlebte ein Blutbad. Die einstmals so stolze osmanische Streitmacht floh quer über die Insel und ohne jede Ordnung zu ihren Schiffen, niedergestreckt und aufgespießt auf Schritt und Tritt. Tausende starben und die Wasser der St. Pauls Bucht färbten sich rot.

Von den 40.000 Mann die im Frühling in Konstantinopel Segel gesetzt hatten, schafften es nicht mehr als 10.000 wieder Heim. Zurück ließen sie eine Szene schierer Verwüstung.

Nahezu die gesamte von Jean Parisot de Valette befehligte Besatzung war dahingeschieden und die Stadt Valletta trägt seither diesen Namen. Nun, nach 112 Tagen der Belagerung hatte der zusammengewürfelte Haufen von Überlebenden Mühe, durch die zerbombten Trümmer ihrer Linien zu kommen.

Doch Malta war gerettet, für Europa und die Christenheit. Die Ritter von St. John hatten gewonnen.

Die Geschichte ging weiter. Die Insel überlebte 1940 eine weitere Belagerung und spielte dabei eine Schlüsselrolle bei der Rettung der Zivilisation; dieses mal gegen Hitler Truppen. Heute sind Hotels und Appartment-Bauer hinzugezogen. Die große Belagerung von 1565 wird nicht oft erwähnt, denn nicht oft bohren Besucher der Insel in alten und vergessenen Ereignissen.

Doch ich stand in dieser kleinen in die Mauern des Festung St. Elmo eingebauten Kapelle, genau an dem Punkt an dem die Verteidiger in einer lange vergangenen Juninacht ihr letztes Heiliges Abendmahl einnahmen. Diesen Rittern sind wir etwas schuldig.

Sie brachtenein ungeheures Opfer, dessen Auswirkung auf unser heutiges Leben wohl bedeutsamer ist, als wir vielleicht wissen. Doch der religiöse Fanatismus geht weiter, die weltweit Mächtigen kämpfen immer noch um Teile unfruchtbarer Felsen. Vielleicht lernen wir es nie.

Kommentare:

Mondgeschichten hat gesagt…

Wow! Hab einen Teil der Geschichte schon mal irgendwo in einem Buch gelesen.

Die Verteidigungsschlachten gegen die Türken sollte ausführlich im dt. Geschichtsunterricht drankommen. Auf dem Gymn. hatte ich Geschichte als Grundkurs - aber über den Islam wurde so gut wie nicht gesprochen. Und die Verteidigungskriege gegen die Türken wurden nur am Rande erwähnt.

By the way: Die Janitscharen sind von den Türken geraubte und zwangsislamisierte Christen-Kinder. Teilweise noch als Kleinkinder verschleppt und für den Krieg gegen ihre europäischen Eltern und Geschwister regelrecht "abgerichtet".

Das Verfahren zur "Gewinnung" neuer Janitscharen zeigt beispielhaft die Grausamkeit
und Perversion des Islam, wie er von den Türken im Osmanischen Reich praktiziert wurde.

Hier gibts mehr:
http://www.osmanischesreich.com/Geschichte/Armee/Heerwesen_I/Janitscharen/janitscharen.html

Mondgeschichten hat gesagt…

Hier der Link noch mal:
http://tinyurl.com/24lnos

Mondgeschichten hat gesagt…

Unfassbar:

http://tinyurl.com/ysk399 :

"Als Knabenlese oder auch Devschirme (türkisch devşirme - sammeln, griechisch παιδομάζεμα, bulgarisch кръвен данък, pedomásema - das Kindereinsammeln) bezeichnet man die vom Osmanischen Reich praktizierte Zwangsrekrutierung, bei welcher es (vorwiegend männliche) Jugendliche aus ihren (vorwiegend christlichen) Familien entfernte, um sie für seine eigenen Dienste einzusetzen. Sie wurden dann nach den Regeln des Islam erzogen und in der Armee (Janitscharen) oder in der Verwaltung eingesetzt."

hier noch ausführlicher:
http://tinyurl.com/253p7s :

"Eine Besonderheit stellte das Aushebungsverfahren der Truppe dar. Seit 1438 wurden die Janitscharen durch die sog. Knabenlese (devşirme) rekrutiert. Daher setzte sich die Einheit aus Christenknaben zusammen, die aus den europäischen Gebieten des Reiches stammten. In früher Kindheit waren sie ihren Eltern weggenommen, türkisch erzogen und islamisiert worden. Sodann hatte man ihnen in den Militärschulen des Staates eine hervorragende Ausbildung angedeihen lassen.

Die Gardeinfanteristen waren exzellente Krieger, unerschrockene und leidenschaftliche Kämpfer für Staat und Sultan und wirksames Machtinstrument in den Händen des Großherrn. Ohne religiöse, familiäre oder kulturelle Bindungen, waren die Janitscharen dem Sultan in absolutem Gehorsam und unbedingter Treue ergeben. So entwickelten sie ein elitäres Selbstverständnis, das sich durch fanatische Hingabe an ihren Dienst auszeichnete. Sie waren berühmt für ihren Kampfesmut, ihre Tapferkeit und lebensverachtende Tollkühnheit. Keine europäische Truppe reichte an ihre Kampfkraft heran. Die disziplinierten Janitscharen galten lange Zeit als nahezu unbesiegbar. Schon ihr Schlachtruf “allahu akbar“ (arab. Gott ist groß) erfüllte die abendländischen Heere mit Schrecken. Verstärkt wurde das Entsetzen der Feinde noch durch die für Europäer fremdartigen Klänge der Janitscharenkapellen, die die Kampfhandlungen begleiteten.

Mit ihren typischen Waffen, den gefürchteten Yatağanen, konnten die Janitscharen ihren Feinden mit einem Schlag den Kopf abtrennen. Auf die abgeschlagenen Köpfe von Gegnern waren Prämien, Geschenke und Ehrungen ausgesetzt. Für drei derartige Trophäen wurden die Kämpfer zudem mit einem silbernen Abzeichen in Federform (tschelenk) ausgezeichnet, das an Mütze oder Turban geheftet wurde.
(...) "

Was gibt es perverseres als kleine Jungs zu entführen und sie dann als Kampfmaschinen abzurichten und gegen ihre eigenen Eltern und Verwandten zu hetzen?

Der türkisch-osmanische Islam ist ein besonderes Verbrechen gegen Europa. Dagegen sind die Kreuzzüge (= die ja reine Verteidigungskriege waren) harmlos.

Und keiner weiß es. Alle hacken auf den Kreuzzügen rum. Aber wer bringt mal die Wahrheit über die Janitscharen in die Öffentlichkeit?

Gibt es da Filme drüber?

gruß
www.spitze-mondsichel.blogspot.com

Anonym hat gesagt…

Brandaktuelle Apostasie der Woche Nr.11

Wie wir schon in unserem letzten Artikel „Eilapostasien der Woche Nr.6“ angekündigt haben, werden wir die besonders zahlreichen apostatischen Kotzanfälle von Pseudopapst Belzebub-Rattzinger genauer unter die Lupe nehmen, welche dieser Gesetzlose bei seinem USA Ausflug aus seinem dämonischen Häresiespeier gerotzt hat. Eine der Hauptapostasien, welche dieser Antichrist schon bei seiner unseligen Ankunft in den USA von sich gespien hat, nämlich die besonders schwerwiegende Apostasie der Laizität und der Trennung von Kirche und Staat, haben wir schon besprochen. Wer aber den Belzeratz genauer kennt, weiß genau um die maximalistische Vorliebe dieses Miststücks in punkto Häresie und Apostasie. Die scheinen aus seinem Höllenmaul wie ein nimmer versiegender Quell in den verschiedensten Kaskaden und Variationen neu hervorzuquellen. Deshalb war es dann auch nur zu logisch, dass dieser in bester NOSS-Pseudopäpste-Tradition sein, für alle Freimaurer obligatorisches, Antrittsgerotze im Weltfreimaurer-Tempel , vulgo „Sitz der Vereinten Nationen“ gehalten hat. Was er dabei ausgespien hat, lautet wie folgt:(Anm: gleich vorab sei anzumerken, dass wir hier nur die gröbsten Apostasieauswürfe des Belzeratzes behandeln werden, da diese so zahlreich ausfallen) Pseudopapst Belzebub-Rattzinger, Gespeie im UN-Weltfreimaurertempel in New York (zenit.org ZG08041808 von 18.4.2008) „Dieser Hinweis auf die Menschenwürde, ihre Grundlage und Ziel, die Verantwortung für ihren Schutz, bringt uns zu dem Thema, auf das wir uns in diesem Jahr konzentrieren, da wir den sechzigsten Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte feiern. Dieses Dokument ist das Ergebnis eines Zusammentreffens der VERSCHIEDENEN RELIGIÖSEN UND KULTURELLEN TRADITIONEN, DIE ALLE VOM GEMEINSAMEN WUNSCH DURCHDRUNGEN SIND, DEN MENSCHEN IN DEN MITTELPUNKT DER INSTITUTIONEN, DER GESETZE und der Abläufe der Gesellschaft zu stellen und die menschliche Person in ihrer wesentlichen Bedeutung für die Welt der Kultur, Religion und Wissenschaft zu betrachten.“ Ein wahrlich besonders apostatisches Gerotze des Stinkebelzers, wenn man bedenkt, dass die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“, die hauptsächlich durch 47 Rotarier-Kotzmasunen (= Freimaurer) „erarbeitet“ wurden, auf den Christusverneinenden „Idealen“ der Französischen Revolution beruhen, auf deren Grundlage solche teuflische, von der Kirche allesamt feierlich verurteilten, Philosophien wie Kommunismus(Volksdemokratie), Parlamentarische Demokratie, Faschismus, Humanismus etc. entstanden sind. Dieses, vom Hurenratz so sehr gepriesene UN-Dokument, widerspricht in allem dem katholischen Dogma vom Christkönig, welches besagt, dass Christus der König aller ist, und somit Gesetzgeber und Richter. Der Heilige Pius X hat schon im Jahre 1910 den Grossen Sillon, der eine Art Pre-ÖkumAnismus und Pre-UN Organisation war, und ganz besonders mit den Irrlehren der Französischen Revolution der falschen Menschenwürde und Religionsfreiheit infiziert war, in seinem herrlichen Apostolischen Schreiben „Unser Apostolisches Mandat“ feierlich verurteilt. Dieses Apostolische Schreiben, welches Wort für Wort die Häresieauswürfe des Belzeratzes aufs Schärfste verurteilt, wird daher unseren heutigen Leitfaden bilden. Schon in der Einleitung heißt es: Papst Pius X, „Notre charge apostolique“ 15.8.1910, ex cathedra : „Unser Apostolisches Mandat fordert von uns, dass wir über die Reinheit des Glaubens und der Integrität der katholischen Disziplin wachen. Es verlangt von uns, dass wir die Gläubigen vom Bösen und vom Irrtum beschützen, besonders dann, wenn das Böse und der Irrtum in einer besonders dynamischen Sprache dargeboten werden, welche durch den Gebrauch von gut klingenden Worten vage Auffassungen und zweideutige Aussagen verbergend, die Herzen von Menschen, die nach Idealen streben, WELCHE WENN AUCH ATTRAKTIV, IN WIRKLICHKEIT DOCH RUCHLOS SIND, ANZÜNDEN. Diese waren in der unmittelbaren Vergangenheit die DOKTRIN DER SOGENANNTEN PHILOSOPHEN DES 18. JAHRHUNDERTS, DIE DOKTRIN DER REVOLUTION UND DES LIBERALISMUS, DIE SO OFT VERURTEILT WURDEN, und die heutzutage die Theorien des Sillon bilden, welche unter einer scheinbaren Erscheinung von Großmut, oft in Klarheit, Logik und Wahrheit zu wünschen übrig lassen. DIESE THEORIEN GEHÖREN NICHT ZUM KATHOLISCHEN, UND DESHALB AUCH NICHT ZUM FRANZÖSISCHEN GEIST.“ Papst Pius X hat im Verlauf seines Apostolischen Schreibens dann genauer diese ruchlosen und antikatholischen Theorien beschrieben, die, wie wir bald sehen werden, die gleichen sind, die die UN und die NOSS sich zum Ziel gesetzt haben, und die der Hurenratz von Marktl quasi als den Weg, die Wahrheit und das Leben preist. Demnach ist es auch kein Wunder, wenn dieser Novus Ordo Kotzdämon speit: „Es ist offensichtlich, dass diese Rechte, die in der Erklärung anerkannt und dargelegt werden, FÜR ALLE MENSCHEN GÜLTIGKEIT HABEN, KRAFT DES GEMEINSAMEN URSPRUNGS DER PERSON, die nach wie vor den Höhepunkt von Gottes schöpferischem Plan von Welt und Geschichte darstellt. Sie (Anm des Editors: die freimaurerischen „Menschenrechte“) gründen sich auf das natürliche Recht, das in die menschlichen Herzen eingeschrieben ist und in den verschiedenen Kulturen und Zivilisationen gegenwärtig ist. Die Menschenrechte aus diesem Zusammenhang zu lösen, würde bedeuten, ihre Reichweite einzuschränken und einer relativistischen Konzeption nachzugeben, gemäß derer die Bedeutung und Auslegung der Rechte variieren könnte und ihnen ihre Universalität im Namen der verschiedenen kulturellen, politischen, sozialen und religiösen Anschauungen aberkannt würde. Diese große Vielfalt der Sichtweisen darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass nicht nur Rechte universal sind, sondern auch die menschlichen Person, die Gegenstand dieser Rechte ist.“ Langes Gerotzes kurzer Sinn dieser „gut klingenden, aber in Wirklichkeit ruchlosen“(O-Ton Pius X) Doktrin : Der Stinkebelzer quietscht hier explizit, dass „Es ist offensichtlich, dass DIESE RECHTE (Anm: die freimaurerischen „Rechte“ der Religionsfreiheit etc,), die in der Erklärung anerkannt und dargelegt werden, FÜR ALLE MENSCHEN GÜLTIGKEIT HABEN, KRAFT DES GEMEINSAMEN URSPRUNGS DER PERSON, die nach wie vor den Höhepunkt von Gottes schöpferischem Plan von Welt und Geschichte darstellt.(O-Ton Stinkebelzer) und begeht damit Totalapostasie, da er z.B die Religionsfreiheit (Teil der UN- Erklärung) als ein, von Gott dem Menschen zuerkanntes, Recht bezeichnet, so als ob der Mensch ein Göttliches Recht dazu hätte, ein falsche Religion(Anm : alle Religionen außer der katholischen sind falsch und somit vom Teufel) anzunehmen. (Anm: Wir haben ja schon oft aus „Pascendi“ besagte Passage zitiert, die besagt, dass auf Grund der modernistischen Immanenzhäresie, die Modernisten alle Religion für wahr halten, und somit es für diese Apostaten, objektiv gesehen, keine wahre Religion gibt). Der Stinkebelzer leugnet hiermit nicht nur, dass die katholische Religion die einzig wahre ist, zu der jeder Mensch verpflichtet ist, sie zu bekennen, sondern die Katholische Religion schlechthin, und damit auch die Göttlichkeit Ihres Gründers, des Herrn Jesus Christus Dieses indifferentistische Gerotze des Belzeratzes wurde ausserdem auch schon von Papst Pius IX in seinem berühmten Syllabus, Kanon 15 (DZ 1715) ex cathedra verurteilt: „Jedem Menschen steht es frei, eine Religion anzunehmen und zu bekennen, die er im Lichte der Vernunft als die wahre Religion erachtet“- als häretisch verurteilt Wenn der Hurenratz also grunzt, dass „Es ist offensichtlich, dass diese Rechte, die in der Erklärung anerkannt und dargelegt werden, FÜR ALLE MENSCHEN GÜLTIGKEIT HABEN, KRAFT DES GEMEINSAMEN URSPRUNGS DER PERSON, die nach wie vor den Höhepunkt von Gottes schöpferischem Plan von Welt und Geschichte darstellt. Sie (Anm des Editors: die freimaurerischen „Menschenrechte“) gründen sich auf das natürliche Recht, das in die menschlichen Herzen eingeschrieben ist und in den verschiedenen Kulturen und Zivilisationen gegenwärtig ist(O-Ton Hurenratz), dann deshalb, weil er die häretische Ansicht vertritt, dass „Jedem Menschen steht es frei, eine Religion anzunehmen und zu bekennen, die er im Lichte der Vernunft als die wahre Religion erachtet“(von Pius IX als häretisch verurteilter Satz). Die UN, die genau die verurteilten Pseudoideale des Grossen Sillon verkörpert, und anstelle und als krasser Gegensatz zur „Christlichen Stadt“ entstanden ist, lobt und wertschätzt hingegen der Maktler Hurendämon mit folgendem Geflehne aufs Höchste: „Meine Anwesenheit in dieser Versammlung ist ZEICHEN DER WERTSCHÄTZUNG DER VEREINTEN NATIONEN UND IST ALS AUSDRUCK DER HOFFNUNG GEMEINT, DASS DIE ORGANISATION IMMER MEHR ALS ZEICHEN DER EINHEIT ZWISCHEN DEN STAATEN UND ALS INSTRUMENT DES DIENSTES AN DER GESAMTEN MENSCHHEITSFAMILIE NÜTZEN KANN.“ Der Belzeratz, der zweifellos der größte Betrüger und Verführer der Gegenwart ist, wertschätzt die UN, diese freimaurerische „Stadt des Antichristen“ mit all ihren falschen „Idealen“, und bezeichnet diese sogar noch als “ AUSDRUCK DER HOFFNUNG GEMEINT, DASS DIE ORGANISATION IMMER MEHR ALS ZEICHEN DER EINHEIT ZWISCHEN DEN STAATEN UND ALS INSTRUMENT DES DIENSTES AN DER GESAMTEN MENSCHHEITSFAMILIE NÜTZEN KANN.“ (O-Ton Stinkebelzer), als ob es außerhalb Christi und seines Mystischen Leibes je ein Instrument des Dienstes and der gesamten Menschheitsfamilie je geben oder nützen könnte. Das sind genau die ruchlosen Ideale des modernistischen „Grossen Sillon“, der auf den Grundlagen der Freimaurerdoktrin für die „Welteinheit“ und Welteinheitsreligion schon vor 100 Jahren hingearbeitet haben. Papst Pius X, „Notre charge apostolique“, ex cathedra “ Dies ist es, was sie (die Sillonisten) mit der menschlichen Gesellschaft machen wollen; sie träumen davon ihre natürlichen und traditionellen Fundamente zu verändern; sie träumen von einer, auf anderen Prinzipien aufgebauten, Zukünftigen Stadt, und sie wagen es sogar, öffentlich zu behaupten, dass diese ertragreicher und nützlicher seien als die Prinzipien, auf denen die gegenwärtige Christliche Stadt ruht. NEIN, Verehrte Brüder, Wir müssen mit all unserer Kraft in diesen Zeiten der sozialen und intellektuellen Anarchie, in der jeder von sich meint, als Lehrer und Gesetzesgeber auftreten zu können, betonen – die STADT kann nicht anders gebaut werden, als wie sie von Gott gebaut worden ist; die Gesellschaft kann nicht anders errichtet werden, ALS DAS DIE KIRCHE IHRE FUNDAMENTE SETZT UND DIE ARBEIT ÜBERWACHT ; NEIN, Zivilisation ist nicht etwas, was noch erfunden werden muss, NOCH IST ES DIE NEUE STADT, welche auf DUNSTIGEN AUFFASSUNGEN AUFGEBAUT WERDEN MUSS; DIESE STADT HAT EXISTIERT UND EXISTIERT IMMER NOCH: ES IST DIE CHRISTLICHE ZIVILISATION, ES IST DIE KATHOLISCHE STADT…“ Der Hurenratz macht hier aber noch lange nicht halt. Er spricht dem Weltfreimaurertum auch noch die besondere Tugend zu- und Achtung, das ist hochgradig teuflisch und apostatisch- das Gute vom Bösen, welches ja eine der sieben Gaben des Heiligen Geistes ist, unterscheiden zu können. Hier das Gerotze des Stinkebelzers: „Mit dem Voranschreiten der Geschichte ergeben sich neue Situationen und es wird der Versuch unternommen, sie mit neuen Rechten zu verknüpfen. UNTERSCHEIDUNGSVERMÖGEN, DAS HEISST, DIE FÄHIGKEIT ZUR UNTERSCHEIDUNG ZWISCHEN GUT UND BÖSE, WIRD IM KONTEXT DER ANFORDERUNGEN, DIE DAS LEBEN UND VERHALTEN DER PERSONEN, ,Gemeinden und Völker stellen, immer wichtiger. BEI DER AUSEINANDERSETZUNG MIT DEM THEMA DER RECHTE (Anm: freimaurerische „Menschenrechte“) IST UNTERSCHEIDUNGSVERMÖGEN eine unverzichtbare und fruchtbare Tugend, da es ja um wichtige Situationen und tiefgründige Wahrheiten handelt….. NATÜRLICH MÜSSEN DIE MENSCHENRECHTE DAS RECHT DER RELIGIONSFREIHEIT EINSCHLIESSEN, und zwar als Ausdruck einer zugleich individuellen als auch gemeinschaftlichen Dimension. Eine Vorstellung, die die Einheit der Person ausdrückt, auch wenn sie klar zwischen der Stellung des Bürgers und des Gläubigen unterscheidet. Die Tätigkeit der Vereinten Nationen hat in den vergangenen Jahren sichergestellt, dass die öffentliche Debatte Sichtweisen Raum erschlossen hat, DIE VON EINER RELIGIÖSEN PERSPEKTIVE IN ALL IHREN DIMENSIONEN INSPIRIERT IST, einschließlich der Rituale, dem Gottesdienst, der Erziehung, der Verbreitung von Informationen wie auch DER FREIHEIT, EINE RELIGION ZU BEKENNEN ODER ZU WÄHLEN.“ Dieser Gesetzlose krächzt hier in der Tat, dass die freimaurerischen Menschenrechte, allen voran die Häresie der Religionsfreiheit, sozusagen auf der Gabe des Heiligen Geistes -der Unterscheidung der Geister- basiert. Das ist wohl das Teuflischste, was in der letzten Zeit Satan aus seinem Höllenarchiv ausgefurzt hat. Der Hurenratz von Marktl, diese wirklich schmutzigste und widerlichste Fäkalie Satans, beweist mit dieser einmaligen Blasphemie einmal mehr, seine radikale Apostasie und Hass auf den Herrn Und Seine Kirche. Er kotzt hier auch noch, dass „Die Tätigkeit der Vereinten Nationen hat in den vergangenen Jahren sichergestellt, dass die öffentliche Debatte Sichtweisen Raum erschlossen hat, DIE VON EINER RELIGIÖSEN PERSPEKTIVE IN ALL IHREN DIMENSIONEN INSPIRIERT IST“(O-Ton Hurenratz), welche „FREIHEIT, EINE RELIGION ZU BEKENNEN ODER ZU WÄHLEN.“(O-Ton Hurenratz) beinhaltet. Dem werden wir Katholiken immer das erste Gebot Gottes entgegensetzen samt dem ewigen Lehramt der Kirche, der diese ungeheuerlichen Häresien, die dem freimaurerischen Liberalismus entspringen, immer schon verurteilt hat. Erstes Gebot des Dekalogs: „DU SOLLST ALLEIN AN EINEN GOTT GLAUBEN“ Der Hurenratz quietscht hier aber, dass es einem jeden Mensch frei steht, an wen oder was auch immer zu glauben, und flehnt noch dazu, dass diese „Einsicht“ vom Heiligen Geist inspiriert ist. Der Vollständigkeit halber haben wir übrigens schon vorhin die Verurteilung der Religionsfreiheit durch Papst Pius IX in DZ 1715 angeführt. Papst Pius X, « Notre charge apostolique » « Hier haben wir eine, von Katholiken gegründete, interdenominationale Vereinigung, die für die REFORM DER ZIVILISATION ARBEITET, ein Unterfangen, welches in erster Linie einen religiösen Charakter hat, denn es gibt keine wahre Zivilisation ohne einer moralischen Zivilisation UND KEINE WAHRE MORALISCHE ZIVILISATION OHNE DER WAHREN RELIGION: DAS IST EINE BEWIESENE WAHRHEIT; EINE HISTORISCHE TATSACHE. DIE NEUEN SILLONISTEN KÖNNEN NICHT BEANSPRUCHEN, dass sie nur „AUF GRUND VON PRAKTISCHEN REALITÄTEN“ arbeiten, wo GLAUBENSUNTERSCHIEDE NICHT ZÄHLEN. Ihr Führer (des Sillon) ist des Einflusses, welche die Überzeugungen des Geistes auf das Resultat der Aktion haben, dermaßen bewusst, dass er sie einlädt, welcher RELIGION SIE AUCH IMMER ANGEHÖREN MÖGEN, „UM AUF GRUND DER PRAKTISCHEN WIRKLICHKEITEN DEN BEWEIS FÜR DIE VORTREFFLICHKEIT DER PERSÖNLICHEN ÜBERZEUGUNGEN ZU LIEFERN.“ Und das mit einem guten Grund: In der Tat reflektieren alle praktischen Resultate die Natur der jeweiligen persönlichen Überzeugungen, genauso, wie die Glieder eines Menschen bis zu seinen Fingerspitzen, ihre Form dem, in seinem Körper sich befindenden, Lebensprinzip verdanken. Nachdem wir all dies gesagt haben, müssen wir uns über EINE SOLCHE PROMISKUITÄT Gedanken machen, IN WELCHE JUNGE KATHOLIKEN ZUSAMMEN MIT HETERODOXEN UND UNGLÄUBIGEN IN EINER SOLCHEN ARBEIT EINGEFANGEN WERDEN. IST DIES NICHT TAUSENDMAL GEFÄHRLICHER FÜR SIE WIE EINE NEUTRALE ORGANISATION? WAS SOLLEN WIR VON SOLCH EINEM APPELL AN ALLE HETERODOXEN (HÄRETIKER) UND UNGLÄUBIGEN, UM DIE VORTREFFLICHKEIT IHRER JEWEILIGEN ÜBERZEUGUNGEN IN EINER SOZIALEN SPHÄRE IN EINER ART APOLOGETISCHEN WETTBEWERBES ZU BEWEISEN, HALTEN? Hat dieser Wettbewerb nicht schon 19 Jahrhunderte in weniger gefährlicheren Umständen für den katholischen Glauben gedauert? Und war dies etwa nicht immer der Katholischen Kirche zu verdanken? WAS SOLLEN WIR VON EINEM RESPEKT FÜR ALLE IRRTÜMER, UND DIESER EIGENARTIGEN EINLADUNG VON KATHOLIKEN AN ALLE DISSIDENTEN, MIT DEM ZIEL IHRE ÜBERZEUGUNGEN DURCH DAS STUDIUM ZU STÄRKEN, UM SO EINE IMMER ÜPPIGERE QUELLE AN FRISCHEN KRÄFTEN ZU HABEN; HALTEN? WAS SOLLEN WIR VON EINER VEREINIGUNG, IN WELCHER SICH ALLE RELIGIONEN UND SOGAR FREIDENKER FREI UND IN KOMPLETTER FREIHEIT AUSDRÜCKEN KÖNNEN, HALTEN?.... Es raubt einem den Atem, wenn man liest, mit welcher einmaligen Weisheit Papst Pius X die Machenschaften der Kirchenfeinde analysiert und verurteilt hat. Er verurteilt solche Exkremente wie den Belzeratz und seine verfluchten vier Vorgänger, die genau das kotzen, wie es der Belzeratz erst kürzlich in New York mit dem Gespeie vom „Dies liefert auch genau den Kontext für jenen interreligiösen Dialog, den die Vereinten Nationen zu unterstützen aufgerufen sind, wie sie auch den Dialog in anderen Bereichen menschlichen Handelns unterstützen. Der Dialog sollte als das Mittel erkannt werden, DURCH DAS DIE VERSCHIEDENEN TEILE DER GESELLSCHAFT JE IHRE EIGENE SICHTWEISE ARTIKULIEREN KÖNNEN UND DURCH DAS SIE EINEN KONSENS UM DIE EINZELNEN WERTE UND ZIELE BETREFFENDEN WAHRHEIT HERUM AUFBAUEN KÖNNEN. Natürlich müssen die Menschrechte das Recht der Religionsfreiheit einschließen, und zwar als Ausdruck einer zugleich individuellen als auch gemeinschaftlichen Dimension. Eine Vorstellung, die die Einheit der Person ausdrückt, auch wenn sie klar zwischen der Stellung des Bürgers und des Gläubigen unterscheidet“ (O-Ton Stinkebelzer) getan hat. Dass der sogenannte „interreligiöse Dialog“ dann nichts weiter, als der krampfhafte Versuch der Schaffung der Welteinheitsreligion unter UN-Ägide ist, ist nur noch die logische Konsequenz von jener NOSS-Apostasie, und wurde auch von Papst Pius X in „Notre charge apostolique“ als logische Folge mit dem Namen genannt. Papst Pius X, Apostolisches Schreiben „Notre charge apostolique“ ( „Unser apostolisches Mandat“), Verurteilung der „Zivilisation der Liebe“, des Ökumenismus, Interreligion „Aber noch merkwürdiger, alarmierender und zugleich auch traurig ist die Kühnheit und die Leichtfertigkeit dieser Männer (Ökumeniker), die sich katholisch nennen und davon träumen, die Gesellschaft unter solchen Bedingungen neu zu gestalten, und über und jenseits der von der Katholischen Kirche erlaubten Grenzen „die Zivilisation von Liebe und Gerechtigkeit“ zu etablieren, mit Arbeitern, die von egal woher kommen, egal welcher Religion oder auch keiner Religion angehören gläubig oder ungläubig, solange sie das ignorieren, was sie trennt- nämlich ihre religiösen und philosophischen Überzeugungen- und solange sie miteinander das teilen, was sie vereint- „ein kräftiger Idealismus und eine moralische Kraft, die sie, von woher auch immer sie kommen möge, annehmen“… „ Erfüllt von tiefster Trauer, fragen Wir uns jetzt, Verehrte Brüder, was aus dem Katholizismus des Sillon(Anm des Editors: zuerst eine katholische Organisation, die später durch ökumenische Gedanken= Eingebungen des Teufels als der sogenannte „Grosse Sillon“ vollends pervertiert wurde und in Häresie und Apostasie abfiel) geworden ist? Oh weh! Diese einst so vielversprechende Organisation, dieser einst so reine und ungebrochene Strom, ist von den modernistischen Feinden der Kirche von seinem Weg abgebracht worden, und ist jetzt nichts weiter als ein widerwärtiger Nebenfluß DIESER GROSSEN APOSTATISCHEN BEWEGUNG, DIE IN JEDEM LAND SICH ORGANISIERT MIT DEM ZIEL DER ERSCHAFFUNG DER EINE-WELT „KIRCHE“, die weder Dogmen, noch Hierarchie, noch Geistesdisziplin, noch Einschränkung der Leidenschaften kennt, und welche UNTER DEM VORWAND DER MENSCHLICHEN WÜRDE(Anm des Editors: siehe dazu ganz besonders das Novus Ordo Klopapier „Dignitatis Humanae“), der Welt (falls solch eine „Kirche“ eines Tages wirklich siegen sollte) das Reich der legalisierten List und Gewalt, die Unterdrückung der Schwachen und all jener, die sich plagen und leiden, wiederbringen würde.“ Auch heute hat sich der Kreis wieder geschlossen, und einmal mehr wird uns durch dieses satanistische modernistische System der NOSS und ihrer Stinklakaien die Absichten Satans ganz klar deutlich. Niemand kann daher mehr das teuflische Wesen der NOSS verneinen. www.sedisvakantismus.org

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